
KI-Integration und Automation
Am Beispiel Burg-Wächter
Im Unternehmen fehlte eine zentrale Instanz für das Thema künstliche Intelligenz. KI war zwar in der allgemeinen Diskussion präsent, aber nicht
konkret in den Arbeitsalltag integriert. Einzelne Kolleginnen und Kollegen experimentierten punktuell, es gab jedoch keine strukturierten Workflows, keine definierten Anwendungsfälle und keine einheitliche Qualität in Texten und Bildern. Gleichzeitig stieg der Druck, effizienter zu arbeiten und Inhalte schneller in konsistenter Markenqualität zu liefern.
Ziele:
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Aufbau einer internen Kompetenzstelle für KI Themen in Marketing und Vertrieb
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Identifikation und Umsetzung konkreter Automatisierungen im Tagesgeschäft
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Aufbau einer standardisierten Promptvorlagenbibliothek
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Sicherstellung einer einheitlichen Markentonalität über alle Kanäle hinweg
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Schutz sensibler interner Informationen trotz Nutzung externer KI-Plattformen


Meine Rolle:
Ich bin innerhalb der Marketingabteilung und darüber hinaus zentraler Ansprechpartner für KI Themen.
Meine Arbeit ganz konkret:
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Evaluierung von KI Plattformen und Tools für die praktische Nutzung
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Identifikation geeigneter Use Cases in Marketing, Kommunikation und internen Prozessen
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Konzeption und Aufbau eigener KI Assistenten,sog. GPTs (ChatGPT) und Gems (Google Gemini), sowie KI unterstützter Automatisierungen in Make und n8n
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Schulung und Beratung von Kolleginnen und Kollegen im sinnvollen Einsatz von KI
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Aufbau einer standardisierten Promptvorlagenbibliothek
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Laufende Optimierung der Workflows und Anpassung an strategische Anforderungen
Anmerkung:
Diverse kleinere Automatisierungen und interne Abläufe habe ich bereits KI gestützt optimiert und in der hauseigenen Systemlandschaft platziert. Aus Gründen der Vertraulichkeit kann ich diese Prozesse nicht im Detail beschreiben, sie bilden jedoch bereits die Basis für spürbare Effizienzgewinne im Alltag.
Tools:
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Diverse KI-Tools, darunter...
- ChatGPT (Text, Bild, Reasoning
- Claude.ai (Text)
- Midjourney (Bilderstellung)
- Runway (Video) -
Workflow-Tools, darunter...
- Make
- n8n
- Zapier
Messeplanung
Am Beispiel Burg-Wächter
Burg-Wächter präsentiert sich regelmäßig auf Fachmessen. Ziel ist es, die Marke einheitlich und professionell zu inszenieren und gleichzeitig die
unterschiedlichen Produkte und Produktkategorien für unterschiedliche Vertriebssegmente darzustellen. Die Interessen von Vertrieb und Geschäftsleitung müssen berücksichtigt werden, die Marke klar erlebbar gemacht,
Besucherströme sinnvoll geführt und definierte Produkt- und Themenhighlights
sichtbar in den Fokus gerückt werden.
Ziele:
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Planung und Visualisierung eines Messestands, der bereits in der Konzeptphase realistisch beurteilt werden kann, was besonders wichtig ist, da hier viele Interessen sinnvoll zusammengeführt werden müssen
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Optimale Führung der Besucherströme und klare Inszenierung der Produkt- und Themenhighlights.
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Einheitliches Erscheinungsbild aller Messegrafiken und Informationsmedien.
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Reduzierung von Abstimmungsschleifen durch eine präzise, vorab erlebbare 3D-Darstellung am Bildschirm und in der VR-Brille.




Meine Rolle:
Ich konzipiere in enger Abstimmung mit Vertrieb
und Geschäftsleitung die komplette Messepräsenz.
Visualisiere sie und organisiere den Aufbau.
Meine Arbeit ganz konkret:
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Konzeption und Planung des Messestands
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3D Grundriss und Standarchitektur
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Generierung aller Grafiken im Layout und finaler Druckform
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Steuerung der Produktion für Standbau und Druck
Genutzte Tools:
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Adobe InDesign
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Adobe Photoshop
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Adobe Illustrator
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Vectorworks 3D
Virtuelle Ladenbau-Konzepte
VR-Präsentation.
Am Beispiel Burg-Wächter
Burg-Wächter bietet Ladengestaltung für seine Fachhandelspartner als Dienstleistung an. Moderner und konzeptionell durchdachter Ladenbau direkt aus einer Hand. Als Add-on bietet Burg-Wächter die Visualisierung mit der VR Brille an, mit der potenzielle Kunden sich bereits vor dem Umbau Planungssicherheit verschaffen können. Statt nur mit Grundrissen und Visualisierungen zu arbeiten, entstand mit BURGWÄCHTER VISION die Option, ein virtuelles Ladengeschäft bereits vor Baubeginn realistisch zu begehen. Pilotprojekt war ein Fachgeschäft mit rund 66 Quadratmetern Verkaufsfläche, das vollständig mit dem Ladenbau-System von Burg-Wächter, neuer Lichttechnik und einer zeitgemäßen Produktpräsentation neu aufgebaut
werden sollte.
Ziele:
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Virtuelle Planung und realistische 3D Visualisierung des kompletten Ladengeschäfts vor dem Umbau, inklusive Begehung mit VR Brille.
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Reduzierung von Planungsrisiken und kostspieligen Änderungen durch einen virtuellen Check im Maßstab eins zu eins direkt im bestehenden Geschäft oder auf der Baustelle.
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Aufwertung der Marke und des Einkaufserlebnisses durch eine klare, moderne Darstellung der Produkte im Burg-Wächter Ladenbau-System bei gleichzeitig markenunabhängiger Bestückung.
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Entwicklung eines VR basierten Präsentationkonzeptes als Add-on zu dem bestehenden Ladenbaukonzepts. Mit 3D-Daten, die intern als Blaupause für die Produktion ausgebaut werden können.




Meine Rolle:
Zusammen mit Vertrieb und Kunden konzipiere ich virtuelle Ladengeschäfte. Dreidimensional baue ich sie auf und begleite das Projekt bei der Präsentation beim Kunden.
Meine Arbeit ganz konkret:
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Übertragung von Grundrissplänen, Handskizzen und Gesprächsnotizen in ein schlüssiges Ladenlayout.
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Aufbau eines detaillierten 3D Modells des Geschäfts mit Boden, Möblierung, Lichtplanung, Dekoration und realitätsnaher Produktplatzierung.
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Aufbereitung der 3D Simulation für die Nutzung in der VR Brille mit kompletter Begehung des späteren Geschäfts.
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Teilnahme an den Kundenterminen vor Ort und Präsentation der virtuellen Realität direkt im bestehenden Ladenraum. Der Kunde steht im aktuellen Geschäft und sieht sich gleichzeitig in seinem zukünftigen, fertig umgebauten Laden. Der direkte Vergleich.
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Dokumentation der im VR Rundgang erarbeiteten Anpassungen und Übergabe der finalen Planung an Ladenbau und Vertrieb.
Tools:
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Unity 3D
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Blender 3D
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Vectorworks
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Adobe InDesign
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Adobe Photoshop
Virtueller Showroom
VR-Präsentation
Am Beispiel Burg-Wächter
Burg Wächter möchte seine Produkte auch unabhängig vom klassischen Messestand erlebbar machen. Für Roadshows, Fachmessen und rein digitale Veranstaltungen (gerade in Corona Zeiten war dies ein Thema) sollten Sicherheitslösungen in typischen Einsatzumgebungen gezeigt werden.
Gleichzeitig sollen unterschiedliche Zielgruppen von Privatkunden bis zum Fachhandel angesprochen, die Marke modern inszeniert und auf Rahmenbedingungen wie Kontaktbeschränkungen flexibel reagiert werden. Virtuelle Showrooms bieten dafür die Möglichkeit, Produkte räumlich, interaktiv und skalierbar zu präsentieren.
Ziele:
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Entwicklung modularer virtueller Showrooms, in denen sich Besucher mit einer VR Brille frei durch realitätsnahe Räume bewegen und mit Produkten interagieren können.
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Darstellung der Produkte in ihren echten Einsatzszenarien, zum Beispiel in einem vollständig nachgebildeten Privathaus, um Funktionsweise und Mehrwert intuitiv zu vermitteln.
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Aufbau eines skalierbaren Formats, das auf Roadshows, Messen und als eigenständige virtuelle Messe eingesetzt werden kann.
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Niedrigschwelliger Zugang über VR Brillen für das Smartphone und klare Nutzerführung, um Hemmschwellen zu senken und eine hohe Verweildauer zu erreichen.




Meine Rolle:
Ich habe in enger Zusammenarbeit mit Marketing und Vertrieb die virtuellen Showrooms von der ersten Idee bis zur Umsetzung verantwortet und erarbeitet.
Meine Arbeit ganz konkret:
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Konzeption unterschiedlicher Szenarien je nach Zielgruppe.
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Aufbau der Räume und Produktinszenierungen in der 3D Umgebung.
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Integration der Burg Wächter Produkte inklusive Informationslayern und Interaktionspunkten.
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Entwicklung eines Care-Pakets mit VR Brille für das Smartphone für virtuelle Messen während der Coronazeit.
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Adaption der Showrooms als Bildschirmversion zur Einbindung in die Unternehmenswebsite.
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Begleitung und Beratung der Anwender vor Ort (Messe / Roadshow) beim Einsatz der VR Brille.
Tools:
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Vectorworks
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Unity
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Blender 3D
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3D Vista Panorama Software
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Adobe InDesign
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Adobe Photoshop
Machen Sie sich selbst ein Bild:
Augmented Reality App
AR-Präsentation
Am Beispiel Burg-Wächter
Showcase Briefkasten. Eine Augmented Reality App für die visuelle Beratung bei Briefkästen
Kunden, die einen neuen Briefkasten kaufen, stehen am Regal vor einer Wand aus Produkten. Unterschiedliche Marken, Formen, Materialien und
Preise. In dieser Situation entscheiden sich viele aus Überforderung für das günstigste Modell. Gleichzeitig können sie sich im Markt nicht vorstellen, wie ein bestimmter Kasten an der eigenen Hauswand wirkt. Farbe, Größe,
Proportionen und Abstand zur Tür bleiben reine Fantasie. Das ist für Kunden und Handel unbefriedigend. Im Zentrum stand daher die Frage, wie man die Umkleidekabine aus dem
Modehandel auf die Welt der Briefkästen überträgt. Der Kunde soll den Kasten dort erleben, wo er später hängt, an seiner echten Fassade. Es
wurde eine mobile App entwickelt, die Briefkastenmodelle in Originalgröße an die Hauswand augmentiert. Der Kunde kann Modelle, Materialien und Farben durchprobieren und dabei Schritt für Schritt seine Entscheidung konkretisieren.
Ziele:
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Unsicheren Kunden eine realistische Vorschau ihres Wunschbriefkastens an der eigenen Hauswand ermöglichen.
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Entscheidungsunsicherheit zu Modell, Farbe und Material reduzieren und dabei auch Interesse an höherwertigen Modellen wecken.
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Die Marke Burg-Wächter als innovativen, digitalen Problemlöser am Point of Sale positionieren.
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Eine Lösung schaffen, die ohne externe Agenturen betreut und für Handelspartner individuell angepasst werden kann.




Meine Rolle:
Ich habe die App Showcase Briefkasten von der Idee bis zur produktionsreifen Anwendung konzipiert. Ich habe die 3D Modelle für den Prototypen gebaut und die App selbst programmiert. Das POS Konzept samt Broschüre stammt ebenfalls von mir.
Meine Arbeit ganz konkret:
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Analyse des Kaufverhaltens und Definition der Customer Journey
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Konzeption des Nutzungsszenarios am Regal, zu Hause und auf der Webseite
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Storyline und Argumentation inklusive psychologischer Effekte wie Spieltrieb und Besitztumseffekt
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UX und Interface Design der App
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Inhaltliche und technische Konzeption der markerbasierten AR Lösung
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Prototyp Umsetzung in Unity / C# inklusive
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Aufbau der 3D Modelle der Briefkästen
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Erarbeitung des POS Konzeptes inkl. begleitender Broschüre, welche zugleich als Marker und Tool zum Tracking fungierte.
Tools:
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Adobe InDesign
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Adobe Photoshop
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Blender 3D
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Unity 3D